Flüchtlinge randalieren, beschimpfen und nötigen Betreiber von „Haus Rodi“ sowie das Personal!

Beelen. (Be.) Nur in dem Ruhe bewahrt wurde, konnten Thomas Tamm und seine Mitarbeiterinnen am gestrigen Abend einen Eklat in seinem Restaurant verhindern.

Gegen 21.20 Uhr besuchten >>mal wieder<< 9 Flüchtlinge der Beelener Notunterkunft das Haus Rodi in Beelen. 7 der jungen Männer begaben sich direkt vor die Theke im Restaurant, 2 blieben vor der Tür stehen.

Alle 9 Personen waren überdimensional stark alkoholisiert, erklärte unserer Redaktion heute das mittlerweile völlig eingeschüchterte weibliche Personal des Schnellrestaurants im Interview.

Als Erstes machten sich die – als mittlerweile eingestuften >>unfreundlichen Zeitgenossen<< – über das auf der Theke stehende Glas mit den >>Lollies<< her, die eigentlich für Kinder vorgesehen sind. Diese wurden >>angelutscht<< und im Anschluss auf den Boden geworfen und zertreten. Hierbei entwickelten die unliebsamen Gäste eine Dynamik, verbunden mit verbaler Lautstärke, die schlimmes befürchten ließ, erzählte uns eine Mitarbeiterin.

Besonders auf die beiden Mitarbeiterinnen der Gastwirtschaft hatte man es diesmal offensichtlich abgesehen, denen GAR KEIN Respekt entgegengebracht wurde. Diese wurden insbesondere auf arabisch permanent beleidigt, beschimpft, genötigt und bedroht. Da eine der Mitarbeiterinnen von Tamm der arabischen Sprache mächtig ist, gelang es gewisse Teile zu übersetzen. >>Wir kamen uns wie ein Stück Vieh vor<<, wurde uns von einer Mitarbeiterin am heutigen Tag berichtet.

Ein anwesender deutscher Gast kauerte sich völlig verängstigt in eine Ecke des Restaurants, andere Bürger, die dort eigentlich noch einen Abendsnack einnehmen wollten, machten bereits an der Tür kehrt. Der mehrfachen Aufforderung von Tamm, sein Lokal zu verlassen, kamen die Flüchtlinge trotz der Übersetzung nicht nach.

Stattdessen wurde Tamm von diesen selber VOR die Tür seines eigenen Restaurants geschoben.

Um eine Eskalation zu vermeiden, ist der Betreiber weder handgreiflich geworden, noch hat er die Polizei verständigt. Letzteres war ein Fehler, wie er mittlerweile einsah.

Nachdem die Flüchtlinge das gewünschte Hähnchen mit Pommes erhalten und dann weitere lange Minuten über den Preis, und angebliche >>ABZOCKE<< dessen diskutiert haben, wurde widerwillig und weiterhin lautstark gezahlt und man verließ mit der Ware glücklicherweise den Imbiss.

Erstaunlicherweise scheint es sich immer um exakt die gleiche Personengruppe/Clique von Flüchtlingen zu handeln, die Angst und Schrecken verbreiten und offensichtlich gar keine Manieren haben.

>>Es gibt auch reichlich Flüchtlinge, die bei mir gerne gesehen sind<<, so Tamm gegenüber Beelen-ONline.de. Als Beispiel nannte er eine größere Familie, die regelmäßig aus der Notunterkunft zum Essen vorbeikommen würde. >>Diese benimmt sich hierbei absolut vorbildlich. Auch ein anderer Flüchtling, der neben der Einnahme von Speisen auch in seinem Deutschbuch lernt, ist gerne gesehen<< führte Tamm aus.

Die gestrige Aktion, die aktuell den Höhepunkt darstellt, ist an Tamm und seinem Team nicht spurlos vorbei gegangen. >>Ab sofort werde ich generell die Polizei rufen, sobald die entsprechende Gruppe auch nur annähernd meinen Imbiss betritt<<, so Tamm, der bereits über entsprechende Vorsichtsmaßnahmen nachdenkt.

Wichtig ist dem Beelener Gastronom insbesondere der Schutz seiner Mitarbeiterinnen und >>ordentlichen<< Gäste, den er – verständlicherweise – alleine nicht gewährleisten kann.