Altlasten müssen erst beseitigt werden, sonst wird nicht mehr gebuddelt!

Beelen (Be.) Der neue Bautrupp, im Auftrag von Deutsche Glasfaser, wurde heute erstmals in Beelen gesichtet und hat nun auch direkt richtig Arbeit vor sich (Beelen-ONline.de berichtete).

Unmittelbar nach Arbeitsbeginn rückte man dem Durcheinander, der liegengebliebenen Baustellenabsicherungen, an der Löschwasserentnahmefläche am Hermann-Löns-Weg zu Leibe.

Entfernen Fehlanzeige!

Das Material ordnungsgemäß auf die zur Verfügung gestellten Fläche gegenüber des Tennisheims zu bringen, wurde offensichtlich überbewertet. Man stapelte das Durcheinander einfach etwas zur Seite. Hierfür ist diese Fläche ganz sicher NICHT vorgesehen!

Gebuddelt wird bis auf Weiteres nicht!

Wie unsere Redaktion aus Insiderkreisen erfahren hat, muss der aktuelle „Trupp“ zunächst einmal die Altlasten beseitigen – und das kann dauern. Schon heute konnte man sehen, wie die Arbeiter damit beschäftigt waren, diverse einzelne Gehwegplatten hochzunehmen, neu zu unterfüttern, wieder einzusetzen und einzuschlämmen.
Und genau von diesen unebenen bzw. abgesackten Gehwegplatten gibt es mittlerweile reichlich.

Zwischenzeitlich sollte auch dem letzten potentiellen Glasfaserkunden klar geworden sein, dass bei dieser Arbeitsweise – bis Mitte März 2018 – garantiert Beelen NICHT ausgebaut sein wird.
Ob dadurch auch irgendwann Kunden in Beelen ohne Telefon und Internet dastehen werden, weil dieses beim bisherigen Anbieter zu einem bestimmten Termin gekündigt wurde, der Neuanschluss an das Glasfasernetz jedoch andauert, ist als Überraschung zu werten.